Bildung fördern. Kinder und Jugendliche stärken.

Bildungsregion StädteRegion

Für uns als CDU ist Bildung das zentrale Thema, denn die Förderung von Kindern und Jugendlichen steht im Mittelpunkt unseres politischen Handelns. Wir schaffen in der StädteRegion Aachen eine vielfältige Bildungslandschaft, in der jedes Kind angemessen gefördert wird – unabhängig von kultureller oder sozialer Herkunft. Unser Ziel ist es, zu einer der TOP-5-Bildungsregionen in Deutschland zu werden. Ehrgeizig - aber erreichbar.

„Kein Abschluss ohne Anschluss“

Daher unterstützen wir frühkindliche Bildung und Erziehung und bekennen uns zu einem vielseitigen und durchlässigen Bildungsangebot. Für uns ist allgemeine und berufliche Bildung gleichviel wert. Bildung soll jungen Menschen vielgestaltige Berufs- und Lebenswege öffnen. Das Ziel muss sein: „Kein Abschluss ohne Anschluss“ - denn Bildungsinvestitionen sind Zukunftsinvestitionen!

CDU-Idee Bildungszugabe sehr erfolgreich

Das Bildung Spaß machen kann, haben wir mit der Bildungszugabe bewiesen. Die Bildungszugabe ist ein großer Erfolg. Wir als CDU haben diese unkonventionelle Idee ins Leben gerufen. Und über 35.000 Kinder aus Kindertagesstätten und Schulen haben davon profitiert. Kostenfrei und unkompliziert anmelden, hingehen, Spaß haben und dabei auch noch lernen – beim Theaterbesuch, im Museum, im Fußballstadion, im Bildungslabor, auf dem Bauernhof, oder, oder…

Wir entwickeln Zukunft – engagiert und gemeinsam für:

  • Schulen, bei denen Ortsnähe und individuelle Förderung im Vordergrund stehen.
  • ein zukunftsfähiges Bildungsbüro, das als Brückenbauer die regionale Bildungslandschaft attraktiv und bedarfsgerecht weiterentwickelt.
  • verstärkte Förderung im "Übergang Schule – Beruf" durch das Bildungsbüro: Denn niemand soll "durchs Netz fallen", jeder soll entsprechend seiner Fähigkeiten und Interessen gefördert und vermittelt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass die jährliche Vermittlungsquote gesteigert wird.
  • die Förderungen von Bildungskooperationen mit Unternehmen: Jugendlichen muss früher als bisher der Kontakt zu Unternehmen ermöglicht werden, um so gezielte Hilfestellungen bei der Berufswahl zu ermöglichen.
  • eine Stärkung der Schulsozialarbeit: Sie muss erhalten bleiben und soll weiter ausgebaut werden.
  • den Ausbau des Erfolgsmodells Bildungszugabe: Bis 2020 sollen alle Kinder, für die diese Förderung entwickelt wurde, von der Bildungszugabe profitiert haben.
  • ein pädagogisch attraktives und finanziell gesichertes Angebot der Inklusion: Wir unterstützen die Einführung von inklusivem Unterricht dort, wo die Eltern sich hierfür entscheiden. Allerdings können die Kommunen vor Ort dies nur leisten, wenn die Landesregierung selbst die Kosten hierfür übernimmt und nicht auf die Städte und Gemeinden abwälzt. Wir fordern gegenüber der Landesregierung die Einhaltung des gesetzlichen Konnexitätsprinzips ein („Wer bestellt, bezahlt“).
  • das bewährte System unserer Förderschulen: Eltern müssen auch weiterhin eine echte Wahlmöglichkeit haben, wenn es um die Schulentscheidung für ihre Kinder geht.
  • die Einführung der gebundenen Ganztagsbetreuung an Förderschulen: Erste Schritte sind hier gemacht, die nächsten Schritte wollen wir gestalten.
  • die weitere Unterstützung unserer hervorragend profilierten Berufskollegs: Der von uns getragene Schulentwicklungsplan 2020 ist ein wertvoller Beitrag, damit unsere Berufskollegs auch angesichts des demografischen Wandels in Zukunft erstklassig aufgestellt sind.
  • die Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung: Gerade für unsere Heimat ist dies eine große Chance, um junge Menschen für einen zusammenwachsenden Arbeitsmarkt zu qualifizieren.

Meine Termine

26.06.2014 - 14:00Konstituierende Sitzung des Städteregionstages

Facebook