Mehr Bürgerbeteiligung. Demokratie stärken.

Mitmachen ausdrücklich erwünscht!

Eine Demokratie ist dann lebendig, wenn möglichst viele ihrer Bürger aktiv werden und sich einmischen. Wir sagen: „Mitwachen ausdrücklich erwünscht“! Dies kann in vielfältiger Weise geschehen. Beispielsweise in Parteien, in Räten, als Personalvertretung, als Eltern- oder Schülervertreter, oder, oder… Es gibt viele Möglichkeiten! Jeder Einzelne kann und soll sich einbringen, wenn es darum geht, nach den besten Lösungen für unsere Gesellschaft zu suchen. So treten wir gemeinsam jeder Bedrohung unserer Demokratie durch Extremisten entschlossen entgegen – sei es von rechts oder links.

Wir entwickeln Zukunft – engagiert und gemeinsam für:

  • echte Bürgerbeteiligung: Uns geht es um echte Mitwirkung möglichst vieler Bürger. Daher wollen wir neue und zeitgemäße Beteiligungsinstrumente entwickeln, die – da wo es möglich ist – eine intensivere Bürgerbeteiligung ermöglichen. Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich direkt einbringen, z.B. über die neuen Medien wie Facebook, moderierte Online-Plattformen oder ganz klassisch: von Angesicht zu Angesicht.
  • die Einrichtung eines Bürgercafés: In zwangloser Atmosphäre können auf diese Weise Bürgerinnen und Bürger, Politiker und Verwaltung miteinander ins Gespräch kommen und aktuelle Fragestellungen behandeln.
  • die Schaffung eines Bürgermobils: Moderne Verwaltung muss zu den Menschen gehen. Nachdrücklich setzen wir uns für ein Bürgermobil (auf Basis eines e-Mobils) ein, in dem Bürgerinnen und Bürger vor Ort ihre Anliegen vortragen und bestimmte Verwaltungsvorgänge bearbeiten können. So wird zugleich Seniorinnen und Senioren geholfen, die weniger mobil sind.
  • mehr Jugendpartizipation: Denn Bürgerbeteiligung fängt schon in der Schule an. Durch neue Beteiligungsformen sollen gezielt junge Menschen angesprochen werden. Das Format „Was geht“, zeigt eindrucksvoll, wie stark das Interesse junger Menschen an unterschiedlichen Beteiligungsformen ist. Wir wollen dieses Format weiter stärken und ausbauen.
  • den Ausbau der Stellen von FSJ’lern (Absolventen eines sog. freiwilligen sozialen Jahres) in der Verwaltung der StädteRegion Aachen. Denn diese jungen Menschen sind wichtige Brückenbauer, wenn es um attraktive Programme für junge Menschen geht.

Meine Termine

26.06.2014 - 14:00Konstituierende Sitzung des Städteregionstages

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